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12:10 PM, 19 December 2016

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Im Business-Bereich ist HP mit seinen ProBooks der 400er-Serie einer der ersten Hersteller mit Kaby Lake. Warum das 15,6-Zoll-Modell trotz vieler guter Eigenschaften nicht überzeugen kann, lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.
Kaby Lake steht gerade erst am Anfang seines Lebenszyklus. Ganz typisch hat Intel dabei die Prozessoren für den Privatkundenmarkt zuerst auf den Markt gebracht, während sich Geschäftskunden noch bis Anfang 2017 gedulden müssen. Doch es gibt eine Ausnahme: Kleinunternehmen, die nicht auf Enterprise Features wie vPro angewiesen sind, können schon zugreifen. Ein Beispiel für ein Gerät, das auf diesen Markt abzielt, ist unser heutiges Testgerät, das HP ProBook 450 G4, HPs erstes 15-Zoll-Laptop im Geschäftskunden-Bereich mit Kaby Lake.

Die ProBook-400er-Serie wurde mit Kaby Lake komplett überarbeitet und besteht aktuell aus vier verschiedenen Modellen. Alle vier Modelle – ProBook 430 G4, 440 G4, 450 G4 und 470 G4 – befinden sich aktuell bei uns im Test. Die 400er-Serie ist unterhalb der ProBook-600er-Serie platziert als günstigste ProBook Serie von HP. Was die Konkurrenz angeht, sieht es mit Kaby Lake aktuell noch mau ist: Lenovo hat das ThinkPad E570 schon angekündigt, verfügbar ist dieses in Deutschland bisher noch nicht. Dells Latitude 3000er-Serie wurde ebenfalls noch nicht aktualisiert. Als Vergleichsgeräte zum ProBook 450 G4 nehmen wir daher die Vorgängermodelle ThinkPad E560 und Latitude 3570. Außerdem die teureren Enterprise-Geräte Thinkpad L560 und Latitude E5570.

Unser Testmodell Y8B60EA entspricht der teuersten Konfiguration, die aktuell auf dem deutschen Markt erhältlich ist, es kostet momentan mindestens 959 Euro. In der Grundkonfiguration kostet das Probook 450 G4 aktuell 578 Euro.
Das ProBook 450 G4 ist anhand des Designs sofort als Laptop von HP identifizierbar: Das Gehäuse ist komplett in einem silber-grauen Farbton gehalten, mit Ausnahme des schwarzen Displayrahmens und der Tastatur, die ebenfalls in Schwarz gehalten ist. Basiseinheit und Displaydeckel haben abgerundete Ecken und Kanten. Im Vergleich zum Vorgänger lässt sich vor allem im Bereich der Scharniere eine Änderung feststellen: Bei diesem saßen die Scharniere und der Deckel noch auf der Basis, beim 450 G4 dagegen sind die Scharniere in Drop-Down-Bauweise ausgeführt, der Bildschirm befindet sich im geöffneten Zustand also hinter der Basiseinheit.

Von den Materialien her setzt HP vor allem auf Kunststoff. Ausgenommen davon ist die Handballenauflage, die aus einer gebürsteten Metalloberfläche besteht. Der Kunststoff, aus dem die Basis und der Displaydeckel besteht, ist nicht gummiert oder lackiert, er fühlt sich relativ hochwertig an und nicht direkt billig, wie es bei günstigeren Notebooks oft der Fall ist. Was die Stabilität angeht, so lässt sich der Displaydeckel mit Zug und Gegenzug einfach verbiegen. Übt man auf den Displayrücken punktuell Druck aus, so überträgt sich dieser sehr schnell auf das Display. Akku Dell Inspiron 1564 .

Besser sieht es aus, wenn man sich der Basiseinheit zuwendet: Diese lässt sich fast gar nicht verwinden, vermutlich dank der Metall-Handballenauflage. Die Handballenauflage gibt auch kaum nach, lediglich in der Mitte bei stärkerem Druck. Die Unterseite der Basiseinheit lässt sich lediglich am DVD-Laufwerk etwas eindrücken - eine typische Schwachstelle, die allerdings in der Praxis wenige Probleme machen sollte. Von der sonstigen Verarbeitung her ist das Gehäuse einwandfrei, auffällige Spalte oder gar scharfe Kanten gibt es nicht.

Die Scharniere sind von außen in Kunststoff-Optik gehalten. Sie lassen einhändiges Öffnen zu, haben aber auch minimal Spiel, sodass das Display in einer ruckeligen Umgebung (zum Beispiel im Zug) etwas wackelt. Leider ist der maximale Öffnungswinkel sehr eingeschränkt, nur etwa 120 ° ist ziemlich wenig für ein Business Laptop.
Das ProBook 450 G4 ist das leichteste Gerät im Testfeld, allerdings liegt es hier nur geringfügig unterhalb des eigenen Vorgängers und der Konkurrenz von Dell. Nur die Lenovo ThinkPads sind im Vergleich deutlich schwerer mit 2,4 kg. Dafür ist das ProBook das größte Gerät im Testfeld. Zumindest ist es aber nicht das dickste Modell, hier sind wiederum die ThinkPads etwas "kräftiger".

Zusammenfassend kann man sagen, dass HP durchaus ein Gehäuse abliefert, das dem Preis des ProBook 450 G4 angemessen ist. Allerdings eher dem Startpreis von knapp 600 Euro, hier ist das ProBook deutlich besser als viele Privatkunden-Notebooks. Wer mehr Qualität im Bereich Gehäuse will, kann sich auch Richtung Probook-600er-Serie orientieren, hier fehlt allerdings auch noch das passende Kaby-Lake-Pendant.
Das Testgerät verfügt über einen ausgewogenen Mix an verschiedenen Anschlüssen. Erfreulicherweise verbaut HP einen USB-Typ-C-Anschluss. Wie bei Typ C so oft der Fall kann man zunächst etwas verwirrt sein im Bezug auf die Fähigkeiten des Anschlusses. HP selbst nennt in seinen Spezifikationen lediglich USB 3.0, im Test hat sich herausgestellt, dass das auch alles ist, was der Anschluss beherrscht. Das Gerät kann weder geladen werden, noch kann darüber ein Monitor angeschlossen werden.

Durch die Anwesenheit von HDMI und VGA lässt sich das aber relativ gut verkraften, auch wenn die Abwesenheit von Displayport bedeutet, dass man externe 4K-Monitore mit maximal 30 Hz betreiben kann.

Zur Anschlusspositionierung ist zu sagen, dass die Anschlüsse auf beiden Seiten ziemlich eng beieinander liegen. Für Mausnutzer wird es insbesondere auf der linken Seite schwierig, sollte man den USB-Typ-C-Anschluss oder HDMI nutzen wollen. Auf der rechten Seite liegen die Anschlüsse weiter hinten, da das integrierte DVD-Laufwerk den Platz weiter vorne beansprucht.
HP setzt im ProBook einen SD-Kartenleser ein, der nicht zu den schnellsten Modellen, aber auch nicht zu den langsamsten SD-Kartenlesern gehört. Im Benchmark, der mit einer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte durchgeführt wurde, erreicht das Testgerät ein Ergebnis, das etwa auf einem Level mit dem Thinkpad E560 liegt. Das Dell Latitude 3570 fällt mit seinem sehr langsamen Reader dagegen deutlich ab.Akku Dell Inspiron 1545 .

Der SD-Kartenleser nimmt die SD-Karte vollständig auf, was heutzutage oft nicht der Fall ist. Damit eignet er sich auch gut für eine dauerhafte Speichererweiterung.
Das ProBook wird mit dem Intel-WiFi-Modul 7265 (2x2, AC) ausgeliefert. Das ist etwas überraschend, ist dieses Modul doch eigentlich eine Lösung, die schon mit der Broadwell Generation der Intel CPUs eingeführt wurde. Aktuell ist eigentlich die Intel Wireless 8265. Hier könnte man vermuten, dass HP noch Restbestände des alten Moduls auf Lager hatte und diese irgendwie loswerden wollte.

Ein größerer Grund zur Beanstandung ist das allerdings nicht. Nur weil die Karte etwas älter ist, heißt das nicht, dass sie ihren Job nicht gut macht. Sie liegt im iperf Benchmark etwa auf dem Niveau des neueren 8260 Moduls; der 1x1 Karte 3165 oder der günstigen Atheros-WLAN-Karte im Latitude 3470 ist die 7265 weit überlegen. Auch abseits des Benchmarks macht die Karte einen guten Eindruck, auffällige Instabilitäten gab es nicht zu beobachten.

Neben dem WLAN-Modul von Intel verbaut HP noch ein Gigabit-Ethernet-Modul von Realtek für eine kabelgebundene Verbindung. Auch dieses funktioniert einwandfrei.

HP verbaut eine HD-Webcam und zwei Mikrofone, die neben der Webcam sitzen. Sowohl die Webcam als auch die Mikrofone liefern eine unterdurchschnittliche Vorstellung ab, ein typisches Bild für die meisten Notebooks.
Als Business-Gerät verfügt das Probook 450 G4 über eine Reihe an Sicherheits-Features. Zu nennen wäre da natürlich der in der Handballenauflage integrierte Fingerprint-Sensor. Dabei handelt es sich noch um einen sogenannten Swipe Reader, man muss also den Finger über den Reader ziehen. Bei moderneren, teureren sogenannten "Touch Readern" muss man einfach nur den Finger auf den Reader legen, um das System zu entriegeln. Im Test hat der verbaute Reader wenig zuverlässig gearbeitet, nach dem Aufwachen funktionierte er oft schlicht einfach nicht. Außerdem fehlte eine Status-LED, die anzeigt, wenn der Reader bereit zum Einscannen ist.

Des Weiteren sind im BIOS verschiedene Sicherheits-Features verfügbar. Beispielsweise bietet das Probook 450 G4 TPM 2.0 und verschiedene BIOS-Passwörter, mit denen sich das Gerät sichern lässt. Auch scheint Computrace, ein Diebstahlschutz von Absolute, im BIOS als Option verfügbar zu sein. Zuletzt ist noch der vorhandene Kensington-Lock-Slot zu erwähnen.

HP legt beim ProBook keinerlei Zubehör bei. Da das Gerät über keinen dedizierten Docking-Anschluss verfügt, gibt es auch optional keine gerätespezifischen Docks. Lediglich USB-Docks sind möglich. Bei USB-Typ-C-Docks ist zu beachten, dass die Docks das Gerät nicht laden können und auch kein natives DisplayPort-Video-Signal hätten. Akku Dell Inspiron 1764 .

Um an die Komponenten des Testgeräts zu gelangen, ist die große Wartungsklappe an der Unterseite zu öffnen. Dafür ist es notwendig, sowohl eine Schraube zu öffnen als auch mehrere Clips zu lösen.

Hat man dieses Hindernis überwunden, dann erhält man Zugang zu verschiedenen Komponenten: die beiden RAM-Slots, von denen einer belegt ist, die 2,5-Zoll-Festplatte sowie die 2280-M.2-SSD und auch die Netzwerkkarte. Möchte man das DVD-Laufwerk tauschen, muss man auch die Wartungsklappe abnehmen - die zu lösende Schraube sitzt nämlich darunter.

Das ProBook bietet somit die grundsätzlichen Wartungsmöglichkeiten, die man von einem Business-Gerät auch erwarten kann. Schwierig wird es hingegen, wenn man den Lüfter reinigen, die Wärmeleitpaste austauschen oder den Akku wechseln möchte, dafür ist eine weitgehende Demontage der Base Unit vonnöten. Möchte man diese Operationen angehen, dann sollte man sich am besten das Service-Manual zu Gemüte führen.
Standardmäßig verfügt das Modell Probook 450 G4 über 1 Jahr Garantie, was 1 Jahr Garantie auf den integrierten Akku mit einschließt. Für etwa 130 Euro kann man bei HP die Garantie auf 3 Jahre mit Vor-Ort-Service verlängern.
Das ProBook 450 G4 kommt mit einer Tastatur in voller Breite, also mit dediziertem Nummern-Block, daher. Das ist heutzutage bei vielen 15,6-Zoll-Notebooks so üblich, hat allerdings auch zur Folge, dass die Tastatur insgesamt nach links verschoben ist. Ob man sich daran stört oder nicht, ist Geschmackssache – die einen Nutzer verfluchen den Nummernblock, die anderen lieben ihn.

Die Tastatur ist in einem 6-reihigen Layout ausgeführt, und die Tasten sind im "Chiclet"-Stil gehalten. Fast alle Tasten haben ihre volle Größe, anzumerken sind lediglich die linke Shift-Taste, die leider etwas kleiner ausfällt, sowie die Pfeiltasten. Die sind bei allen HP Laptops ein leidiges Thema, denn die vertikalen Pfeiltasten sind auch hier sehr klein und zusammengequetscht.

Vom Tippgefühl her ist die Tastatur ordentlich: nicht zu weich, nicht zu hart, angemessener Hub. Vieltipper werden mit der Tastatur gut zurechtkommen, auch wenn höherklassige Business-Geräte oft mit noch besseren Klaviaturen ausgestattet sind. Diese haben auch oft eine Tastaturbeleuchtung von unten, die dem ProBook fehlt.
Das TouchPad des Testgeräts ist verhältnismäßig groß, vor allem in der Horizontalen. Es handelt sich um ein sogenanntes ClickPad, also ein TouchPad, das über eine in die Oberfläche integrierte Klick-Mechanik verfügt. Damit unterscheidet sich das ProBook 450 G4 an dieser Stelle von seinem Vorgänger 450 G3; dieser hatte noch ein TouchPad mit dedizierten Tasten verbaut. Damit ist es dem neueren Modell in dieser Hinsicht überlegen: Zwar ist hier auf jeden Fall nicht die schlechteste Klick-Mechanik aller Zeiten verbaut, an die Präzision von dedizierten Tasten reicht diese allerdings nicht heran. Es gibt einen spürbaren Qualitätsunterschied zu hochwertigeren ClickPads, bei denen der Klick etwas definierter ist und die Oberfläche zudem nicht so wackelt, wie es beim Testgerät der Fall ist.

Die Oberfläche des Touchpads besteht aus Kunststoff. Auch das steht im Kontrast zu vielen teuren Notebooks, bei denen oftmals Glas verwendet wird. Die Oberfläche ist etwas aufgeraut, der Widerstand ist dennoch gering genug, als dass der Finger relativ gut auf der Oberfläche gleiten kann. Das Touchpad entspricht Microsofts Präzions-Touchpad-Standard. Deshalb überrascht es kaum, das Scrolling, Gesten und Zoomen mit dem Touchpad einwandfrei funktioniert - fast so, als ob man einen modernen Touchscreen nutzt. Hier könnte es Microsoft vielleicht endlich gelingen, einen Touchpad-Standard zu etablieren, der den Mac Touchpads schon fast nahekommt. Gerade wenn man die verbesserten Treiber mit einem Glass-Touchpad verbindet. Das ist hier nicht der Fall, dennoch kann man über die Funktionsweise des TouchPads nichts Negatives sagen. Lediglich die Haptik ist nicht ganz auf Top-Niveau. Akku Dell Inspiron 1525 .

Einen Trackpoint-artigen Pointing-Stick bietet das ProBook nicht. Das ist bei günstigen Business-Geräten zwar auch nicht unbedingt zu erwarten, schön wäre es aber dennoch.


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