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Neuen Laptop Akku HP COMPAQ nx9420

02:07 PM, 7 December 2016

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Mit dem Zenbook präsentiert uns Asus ein kompaktes 13,3-Zoll-Gerät. Der Skylake-Prozessor und die dedizierte GPU sorgen für ein ordentliches Arbeitstempo. Ob es an dem Gerät einen Haken gibt, dass erfahren Sie in unserem Testbericht.
Der Trend in Richtung kompakter Geräte schreitet immer weiter voran. Allerdings sollten dabei die Vorzüge der “großen Geräte“ nicht verloren gehen. Mit dem Asus Zenbook UX310UQ hat der Hersteller ein gutes Mittelmaß gewählt. Der 13,3-Zoll-Laptop eignet sich gut zum Arbeiten und gelegentlichem Spielen. Aufgrund der moderaten Abmaße und des geringen Gewichtes lässt sich das Gerät schnell und sicher verstauen.

Unser Testgerät besitzt den Namenszusatz “GL011T“, was bedeutet, dass ein Intel Core i7-6500U Prozessor mit einer dedizierten GPU (Nvidia GeForce 940MX) verbaut sind. Des Weiteren befinden sich 16-GB-DDR-4-RAM, eine 256-GB-SSD sowie eine herkömmliche 1-TB-Festplatte im Gerät. Mit dieser Ausstattung und dem FHD-Panel kostet das Notebook momentan 1.199 Euro. Andere Konfigurationen der Asus Zenbook UX310-Serie sind möglich. Ganz aktuell gibt es auch schon die ersten Geräte, welche mit einer Kaby-Lake-CPU ausgestattet sind. Diese sollten je nach Anwendungsfall ein Leistungsplus von ca. 10% im Vergleich zur Skylake-CPU haben. Beim Display gibt es als alternative zu dem FHD-Display, welches in unserm Testsample zum Einsatz kommt, auch eine QHD+ Variante (3.200 x 1.800 Pixel).

Als Vergleichsgeräte für diesen Test haben wir ausschließlich Geräte gewählt, welche dieser Leistungsklasse gerecht werden und zusätzlich auch über eine Nvidia GeForce 940MX verfügen.
Die Zenbook-Serie von Asus zeichnet sich durch eine kompakte und leichte Bauweise aus. Die markanten Merkmale diverser Asus-Laptops finden wir auch bei unsrem Testgerät wieder. So verzieren konzentrische Kreise die Aluminiumoberfläche des Displaydeckels. Die Ecken der Base sind abgerundet und die Aluminiumoberflächen sorgen insgesamt für einen sehr hochwertigen Eindruck. Bei der Gehäusefarbe setzt Asus auf ein Silber, welches eine leichten Kupfertouch besitzt. In Sachen Stabilität kommt dem Zenbook die kompakte Bauweise zugute. Ein Verwinden der Base ist nur mit etwas Kraft möglich. Beim Displaydeckel benötigen wir nur ein wenig Kraft um diesen zu verdrehen. Durch punktuelles drücken auf diesen sind auf dem Panel kurzzeitig leichte Verfärbungen zu sehen. Trotzdem ist der Gehäusedeckel stabil und wirkt nicht billig.

Das Öffnen des Displays ist mit einer Hand möglich. Die beiden Scharniere sind nicht zu schwergängig. Bei Stößen oder ruckartigen Bewegungen ist aber ein Nachwippen des Deckels von ein paar Sekunden zu beobachten. Der maximale Öffnungswinkel ist beim Asus Zenbook UX310UQ etwas geringer (ca. 15 – 20 °), als bei diversen Vergleichsgeräten. Akku HP G61 .

Die Verarbeitung des Laptops gefällt. Trotzdem weisen wir darauf hin, dass die Spaltmaße im Bereich der Scharniere etwas voneinander abweichend sind. Insgesamt trübt dieses aber nicht den Gesamteindruck, welcher recht positiv ausfällt.
Im Größenvergleich zeigt sich, dass sich das Asus Zenbook UX310UQ im Mittelfeld einsortiert. An dieser Stelle sei aber erwähnt, dass alle Vergleichsgeräte mit Ausnahme des Xiaomi Mi Air, alles 14-Zoll-Geräte sind. Die Stellfläche des Xiaomi Mi Air ist in Länge und Breite gut einen Zentimeter geringer als im Vergleich zu unserem Testgerät. Das Zenbook UX310UQ hat in etwa die gleichen Dimensionen wie das Lenovo Yoga 710-14ISK. Am meisten Platz von den Vergleichsgeräten muss für das Lenovo ThinkPad T460p eingeplant werden.
Formatbedingt fällt die Schnittstellenauswahl bei Geräten dieser Größenklasse relativ mager aus. Asus spendiert dem Zenbook UX310UQ insgesamt 4 USB-Ports, wovon einer den Standard USB 3.1 Type C besitzt. Weiterhin besitzt das Notebook eine Full-Size-HDMI Anschluss, sowie einen SD-Kartenleser. Alle Anschlüsse befinden sich an der linken- bzw. rechten Seite des Laptops. Auf ein optisches Laufwerk verzichtet der Hersteller. Wer dennoch auf ein DVD- oder Blu-ray-Laufwerk/Brenner nicht verzichten möchte, muss sich mit einer externen Lösung zufriedengeben. Aus Platzgründen liegen die vorhandenen Anschlüsse relativ eng beieinander. Den ergonomischen Einschränkungen, welche durch eingesteckte Kabel entstehen, wirkt der Hersteller entgegen, indem er alle Schnittstellen im hinteren Bereich der Seiten platziert.
Die Leistung des Kartenlesers ist etwas ernüchternd. Beim Kopieren von Bildern von der schnellen Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Speicherkarte kommt das Asus Zenbook UX310UQ nicht über 34 MB/s hinaus. Beim sequenziellen Lesetest verzeichnen wir 39,7 MB/s. Andere aktuelle Zenbooks werden auch von dem relativ langsamen Kartenleser ausgebremst. Die Konkurrenz von Lenovo und HP verweisen das Zenbook UX310UQ mit Abstand auf die Plätze, wenngleich auch die schnelleren Kartenleser von Lenovo und HP nicht das technisch mögliche bieten.
Kein LAN, aber ein zuverlässiges WLAN-Modul von Intel sorgt für eine drahtlose Netzwerkverbindung bei unserem Testgerät. Das Intel Dual-Band-Wireless-AC-7265-Modul arbeitet im 2,4-GHz-, als auch im 5-GHz-Band und bietet zudem die Möglichkeit, Geräte über Bluetooth anzusprechen. Beim Test mit unserem Standardrouter erreicht das Zenbook UX310UQ beim Empfangen eine Übertragungsrate von 676 Mbit/s und beim Senden immerhin noch 556 MBit/s. Mit diesen Messergebnissen liegt das Testgerät gar nicht so weit von der theoretischen Bruttodatenübertragungsrate von 867 MBit/s entfernt.

Während des Testzeitraumes kam es zu keiner Einschränkung hinsichtlich der WLAN-Verbindung. Die Datenübertragung war konstant und sehr zuverlässig.
Da es sich beim Zenbook nicht um ein reines Business-Gerät handelt, sind die Sicherheitsfeatures relativ übersichtlich, nur das Trusted Platform Module 2.0 (TPM). Akku HP G72 .

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Laptop, noch das kompakte Netzteil, eine Kurzanleitung sowie eine passende Sleeve-Tasche. In der mitgelieferten Tasche findet allerdings nur das Notebook Platz. Eine Unterbringung des Zubehörs, wie beispielsweise das Netzteil, ist in dieser Tasche nicht vorgesehen. Uns hat die Tasche gefallen, denn diese schützt das Gerät vor Kratzern beim Transport.
Wenn die untere Gehäuseabdeckung entfernt ist, gestalteten sich die Wartungsarbeiten an dem Gerät relativ einfach. Beim Entfernen der Bodenplatte ist es aber gut zu wissen, dass neben den zehn kleinen Torx-Schrauben noch zwei weitere Schrauben unter den hinteren beiden Gummifüßen versteckt sind. Nachdem alle Schrauben entfernt sind, lässt sich die Aluminiumabdeckung problemlos entfernen. Spezielles Werkzeug (Hebel) ist nicht unbedingt von Nöten. Ein Austausch der verbauten Komponenten, oder das Reinigen des Lüfters ist ohne Probleme möglich.

Das Asus Zenbook UX310UQ wird mit Windows 10 64bit (Home oder Professional) angeboten. Andere Betriebssysteme werden nicht offiziell unterstützt. Im Treiber-Downloadbereich beim Hersteller ist lediglich Windows 10 64bit aufgelistet.
Mit einer Größe von 17 x 15 Millimetern (Breite x Höhe) entsprechen die einzelnen Tasten der Chiclet-Tastatur in etwa der Größe eines normalen Desktop-Modells (ohne Ziffernblock). Somit gefällt die Größe, als auch der Abstand, der leicht angerauten und gut leserlichen Tasten. Das klassische Layout begünstigt zudem ein gutes Schreibtempo. Die dreistufige Hintergrundbeleuchtung unterstützt den Schreiber bei dunkeln Anwendungsumgebungen. Etwas klein fallen die vier Cursor-Tasten aus, welche nicht einmal halb so groß sind, wie die restlichen Tasten. Dadurch wird das Navigieren in Excel-Tabellen oder Textpassagen zusätzlich erschwert.

Der Tastenhub ist mit nur 1,6 Millimetern relativ gering und könnte etwas straffer sein. Dadurch entsteht ein leicht schwammiges Schreibgefühl. Ein besseres Feedback in Form eines deutlicheren Druckpunktes würde dem entgegenwirken. Insgesamt hinterlässt die Tastatur aber einen guten Eindruck. Für das gelegentliche Arbeiten mit dem Gerät ist diese ausreichend. Vielschreiber sollten sich aber nach qualitativ hochwertigeren Alternativen umschauen. Akku HP Envy 17 .
Allein durch die kompakte Bauweise gibt es diverse Einschränkungen, mit denen der Anwender sich abfinden muss. Aber trotz des geringen Platzbedarfes, nutzt der Hersteller diesen für das Touchpad super aus. Mit einer Breite von 10,5 Zentimetern und immerhin noch einer Höhe von 7,4 Zentimetern ist die Eingabefläche recht großzügig. Optisch implementiert Asus das Multitouchpad gut in die Base. Ein Chromrand umschließt dieses und wertet das Touchpad optisch zusätzlich auf. Die relativ glatte Oberfläche des Click-Pads lässt trockenen Finger problemlos darüber gleiten. Schon mit etwas feuchten Fingern gerät die gute Gleitfähigkeit sprichwörtlich ins Stocken.

Die Multitouch-Eingaben funktionieren tadellos. Die beiden Click-Tasten im unteren Bereich der Eingabefläche hingegen, haben so gut wie keinen Tastenhub. Nur ein leises Klick-Geräusch ist bei der Betätigung zu hören. Trotz der leichten Schnitzer, welche sich der Hersteller hier erlaubt, reicht die Qualität für die meisten Nutzer aus.
Bei dem von uns getesteten Gerät wurde die Full-HD-Variante verbaut. Das TN-Panel erreicht eine Pixeldichte von 166 dpi. Alternativ kann das Asus Zenbook UX310UQ auch mit einem QHD+ Display erworben werden. Diese besitzt dann eine native Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln.

Unser Testgerät mit dem FHD-Panel erreicht nur eine durchschnittliche Displayhelligkeit von 240 cd/m². Zudem hat der verbaute Bildschirm einen sehr geringen Kontrast (574:1). Dem gegenüber steht ein relativ hoher Schwarzwert (0,43), welcher in Kombination dafür sorgt, dass dunkle Bereiche eher mit einem deutlich sichtbaren Grauschleier versehen werden. Die Ausleuchtung des Bildschirmes liegt bei 90%.

Für den angesetzten Kaufpreis hätten wir eher den Einsatz eines IPS-Panels gewünscht. Die Entscheidung des Herstellers, ein unterdurchschnittliches TN-Display zu verbauen, können wir nicht nachvollziehen. Zudem haben wir die Verwendung von PWM mit einer niedrigen Frequenz (50 Hz) bei einer Bildschirmhelligkeit von 30% und darunter festgestellt.

Positiv hingegen ist, dass Asus ein FHD- und kein HD-Bildschirm verbaut. Außerdem haben wir bei einer komplett schwarzen Darstellung so gut wie kein Screen-Bleeding feststellen können.
Die Bildqualität ist für die notierten Werte passabel. Der geringe Kontrast (574:1) und der hohe Schwarzwert (0,43) sorgen für einen Grauschleier bei dunklen Szenen. Richtig sattes Schwarz kann das Display nicht darstellen. Die DeltaE-2000-Werte liegen im Auslieferungszustand etwas über der anzupeilenden Marke von 3 (Colorchecker 4,74 und Graustufen 4,87). Mit dem passenden ICC-Profil, welches wir wie immer zum Download bereitstellen, lassen sich noch ein paar Kleinigkeiten durch die Kalibrierung verbessern.Akku HP COMPAQ nx7400 .

Das TN-Panel hat im Auslieferungszustand einen leichten Blaustich. Der Full-HD-Bildschirm kann den sRGB Farbraum zu 88 Prozent darstellen. Bei dem erweiterten AdobeRGB-Farbraum hingegen reicht es nur noch zu einer 57-prozentigen Abdeckung des möglichen Farbraumes. Somit eignet sich das verbaute Display nicht für die professionelle Bildbearbeitung.
Beim Blickwinkeltest geriet das Asus Zenbook UX310UQ mit dem verbauten FHD-Display ganz deutlich ins Hintertreffen. Die Nachteile des TN-Panels liegen ganz klar auf der Hand. Bei den neun verschiedenen Blickwinkeln ist ganz deutlich eine Verfälschung der Farben inklusive Grauschleier zu sehen. Dabei muss dieser nur ein wenig geneigt werden um diese störende Darstellung zu provozieren. In Anbetracht der Preisklasse sollte Asus diese Displayauswahl schleunigst überdenken.

Der Einsatz im Freien ist dank der matten Displayoberfläche gegeben. Nervige Spiegelungen werden dadurch vermieden. Eine höhere durchschnittliche Displayhelligkeit würde dem Außengebrauch jedoch positiv entgegenkommen.
Das Asus Zenbook UX310UQ ist ein Gerät, welches für einen mobilen Einsatzzweck konzipiert ist. Dank des schnellen Dual-Core-Prozessors und dem 16 GB großen Arbeitsspeicher kann mit dem Laptop neben den bekannten Office-Anwendungen problemlos auch mit anspruchsvolleren Anwendungen, wie z.B. Adobe Lightroom umgehen. Die 256 GB große SSD hat einen deutlichen Anteil an dem flüssig laufenden System. Ohne diese würde es vermutlich des Öfteren zu kurzen Latenzen beim Arbeiten kommen.

Dank der Nvidia GeForce 940MX besitzt das Notebook ausreichend Leistung um das ein oder anderen Spiel der letzten Jahre darzustellen. Als Gaming-Lösung sollte diese dedizierte GPU allerdings nicht angesehen werden, da es sich hier eher um ein Einstiegsmodell handelt.
Für den beschriebenen Einsatzzweck ist der Intel Core i7-6500U mehr als ausreichend. Der Prozessor in unserem Gerät stammt noch aus der Skylake-Generation von Intel. Neuere Modelle der 7.Generation, welche auf den Namen Kaby-Lake hört, werden mittlerweile auch in der Zenbook UX310-Serie angeboten. Die CPU in unserem Testmuster ist fest auf der Platine verbaut. Mit dem Hyper-Threading-Support können 4 Threads gleichzeitig verarbeitet werden. Die TDP des sparsamen Prozessors liegt bei 15 Watt. Der Grundtakt ist mit 2,5 GHz angegeben, welcher dynamisch je nach Anforderung bis auf 3,1 GHz (1 Kern) bzw. 3,0 GHz (2 Kerne) angehoben werden kann. Das Leistungsplus auf den kleineren Bruder, der Intel Core i5-6200U, beträgt rund 10 – 15 %. Dieses verdeutlichen auch die gemessenen Werte des Cinbench R15 Benchmark. Der native 4-Kerner (Intel Core i7-6700HQ), welcher im Lenovo ThinkPad T460p verbaut ist, kann sich deutlich und mit Abstand an die Spitze setzten. Die solide Leistung des Prozessors wir durch den Akkubetrieb nicht gedrosselt.Akku HP COMPAQ nx9420 .
Systemstart und Anwendungsprogramme öffnen, all das funktioniert sehr flüssig und ohne langes Warten vor dem Bildschirm. Ein Blick auf die Performance, welche wir mit PCMark 8 ermittelt haben, verdeutlicht, dass die Leistung sehr gut umgesetzt werden kann. Selbst das Lenovo ThinkPad T460p mit dem schnelleren Prozessor kann gut in Schach gehalten werden, was schon eine kleine Überraschung darstellt. Der mit 16 GB großzügige Arbeitsspeicher bietet ausreichend Reserven für speicherhungrige Anwendungen. Damit sind die Anwender gut für die Zukunft gewappnet. Eine Investition bzgl. RAM-Upgrade sollte somit deutlich in die Ferne rücken.
Beim Massenspeicher kommt bei unserem Asus Zenbook UX310UQ eine Kombination aus SSD und HDD zum Einsatz. Auf Grund der Schnittstelle wird die maximal mögliche Transferrate auf etwas mehr als 500 MB/s begrenzt. Die Sandisk SSD in unserem Testgerät verpasst beim sequenziellen Lesen nur ganz knapp die 500 MB/s. Der 4K Read Test ist im speziellen wichtig, um für einen flotten Systemstart zu sorgen. Mit AS SSD verzeichnen wir bei diesem Szenario 18,68 MB/s. Hier hätten wir uns einen Wert größer 20 MB/s gewünscht. Subjektiv betrachtet verrichtet die SSD, welche den Formfaktor M.2 2280 vertritt, eine solide Arbeit. Neben der SSD, worauf sich das Betriebssystem befindet besitzt das Laptop eine herkömmliche 1 TB Festplatte. Diese stammt von HGST und rotiert mit 5.400 U/min. Die Transferraten liegen sin Spitzten bei 107 MB/s. Im Schnitt messen wir Übertragungsrate von 85 MB/s. Diese Werte spiegeln das wieder, was von der Festplatte zu erwarten ist. Festplatten mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 7.200 U/min erreichen etwa 100 MB/s im Durchschnitt.


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